Engelmann Haustechnik

Wärmekopplung

Nutze Deine PV Energie fortan auch für Deinen Heizbedarf

Um seinen Autarkiegrad und Eigenverbaruch zu steigern ist es unerlässlich sein Heiz und Brauchwassersytem an die Photovoltaikanlage anzubinden. Dabei gibt es je nach Bedarf veschiedenen Möglichkeiten. Wer schon eine Wärmepumpe hat, kann diese an seinen Batteriespeicher oder Wechselrichter anbinden, damit diese nur dann heizt wenn auch Strom von der Photovoltaikanlage kommt.

Wer ein nicht elektrisches Heizsystem hat, der kann diese mithilfe eines PV-Heizstab unterstützen, damit sie im Sommer garnicht mehr anlaufen muss.

1. Möglichkeit

Heizen mit PV-Heizstab

Gleichstrom aus Photovoltaik-Modulen wird direkt in den eingebauten Heizstab übertragen und unmittelbar verlustfrei in Wärme umgewandelt. Der eingebaute MPP Tracker sorgt dafür, dass der PV Generator immer im optimalen Arbeitspunkt betrieben wird (ähnlich wie bei einen PV Wechselrichter). Für den Betrieb ist keine Verbindung mit dem Stromnetz erforderlich, da sich das Gerät vom PV Generator versorgt (reiner Inselbetrieb). 

2. Möglichkeit

Mit PV-Überschuss heizen

Ein 0 - 3 kW stufenlos geregeltes Warmwasserbereitungs-Gerät für netzgekoppelte Photovoltaik-Anlagen verwendet überschüssige PV Energie für die Warmwasser-Bereitung und erreicht damit eine Optimierung des Eigenverbrauchs/der Eigennutzung der Anlage. Durch die stufenlose Regelung wird die PV-Einspeiseleistung auf Null ausgeregelt.

Intelligente Steuerung von Wärmepumpen

Über einen intelligenten Batteriespeicher oder Wechselrichter kann die Wärmepumpe über eine Schnittstelle so angesteuert werden das sie nur dann heizt wenn die Photovoltaikakanlage auch Strom produziert. Durch die Nachtabsenkung des Heizungssystems und den sogenannten modulierenden Betrieb der Wärmepumpe wird der Autarkiegrad weiter verbessert und der Geldbeutel geschont.

Brauchwasser intigrieren

Im Unterschied zu Heizwärmepumpen, ist der Strombedarf von Brauchwasserwärmepumpen ganzjährig relativ konstant und damit noch einmal besser auf die Solarstromerzeugung ausgerichtet. Denn bei Heizwärmepumpen sind Wärmebedarf und PV-Stromerzeugung tendenziell gegenläufig, das heißt, es wird vor allem dann viel Strom produziert, wenn ein geringer Heizbedarf besteht. Das sieht bei Brauchwasserwärmepumpen anders aus.